Tag-Archiv: Forensic

Straftaten bekämpfen, Datenschutz beachten

Von Alexander Geschonneck
am 06. 03. 2013

06.03.2013 – CeBIT 2013 – Straftaten bekämpfen und dabei alle datenschutzrechtlichen Anforderungen erfüllen – wie das geht, habe ich gemeinsam mit meiner Forensic-Kollegin Barbara Scheben bei einem Vortrag auf der CeBIT erläutert.

Mordfall ohne Leiche

Von Jörg Asma
am 05. 03. 2013

05.03.2013 – CeBIT 2013 – Seit Jahren boomt im TV das Gewerbe der Spurensicherung: Unter dem Sammelbegriff “Crime Scene Investigation” füllen die Kriminaltechniker bei RTL und Co ganze Abende. Die IT-Sicherheit kann sich daran ein Beispiel nehmen. Das gilt vor allem für die Betreiber von Cloud-Angeboten.

Antiterrorlisten: Unternehmen in der Zwickmühle zwischen Datenschutz und Compliance

Von Alexander Geschonneck
am 14. 02. 2013

14.02.2013 – CeBIT 2013 – Sogenannte “Antiterrorlisten“ benennen Personen, die im Verdacht stehen, terroristische Organisationen zu unterstützen. Unternehmen müssen die Daten ihrer Mitarbeiter und Bewerber unter bestimmten Voraussetzungen mit diesen Listen abgleichen, etwa um von Erleichterungen bei der Zollabfertigung zu profitieren.

Auswertung von Chatprotokollen

Von Barbara Scheben
am 03. 01. 2013

Ein Mitarbeiter entwendet Lagerware seines Arbeitgebers und verkauft diese mit hohem Gewinn im Internet. Vorher bespricht er die Details mit einer anderen Person – per Chat. Darf der Arbeitgeber das Online-Protokoll gegen ihn verwenden?

Unterschätzte Gefahr, verzerrte Wahrnehmung und falsche Gegenmaßnahmen

Von Alexander Geschonneck
am 02. 01. 2013

Wirtschaftskriminalität findet in deutschen Unternehmen im Minutentakt statt. Jeder zweite Fall geht von den eigenen Mitarbeitern aus. Jährlich liegt der Schaden bei durchschnittlich 300.000 Euro pro Unternehmen. Doch dem Risiko steht eine überraschende Sorglosigkeit gegenüber.

Kein Freifahrtschein für Whistleblower

Von Barbara Scheben
am 02. 01. 2013

Für Unternehmen ein Schreckensszenario: Durch einen Hinweis wird ein bewusst falscher Vorwurf über einen vermeintlichen Skandal lanciert. Das mediale Echo ist verheerend und zerstört jahrelange Arbeit. Ist ein Unternehmen dagegen wehrlos? Ein Urteil des LAG Köln sorgt für Klarheit.